Schlagwort-Archiv: Stadtteilkoordination

Bericht vom Stadtteil-Treffen am 9. Januar

Das von uns als Stadtteilinitiative Bornstedt organisierte monatliche Stadtteiltreffen ist mit viel Schwung am 9. Januar ins neue Jahr gestartet: Das Haus im Park bot gerade noch genug Platz für die mehr als 25 BornstedterInnen. Es waren u.a. VertreterInnen der StadtrandELfen e.V., der Interessenvertretung Bornstedter Feld, des Campusgartens an der FH, des Freizeittreffs Ribbeckeck, Studierende der FH Potsdam und der Stadtteilkoordinator in Bornstedt anwesend, dazu Interessierte aus dem Stadtteil und schließlich auch wir von der SIB. Diskutiert wurde über den Stadtteilladen, den wir (gemeinsam mit den StadtrandELfen und mitmachen e.V.) umsetzen möchten; der Stadtteilkoordinator Christian Kube berichtete über den Stand des Projekts „Stadtteilarbeit in Bornstedt“, welches von der LHP getragen wird; Hr. Kloss stellte seine Planungen für einen Wochenmarkt auf dem Jan-Boumann-Platz vor; und schließlich wurden Termine ausgetauscht. Hier die zentralen Punkte:

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PNN zu Stadtteilladen und -koordination

Die PNN berichtet am 6.01.2018 unter dem Titel Geld für Treffpunkte im Norden: Der Entwicklungsträger für das Bornstedter Feld stellt weitere Infrastruktur für das Viertel in Aussicht über Pespektiven für die soziale Infrastruktur in Bornstedt und über ein mögliches Engagements des Entwicklungsträgers Bornstedter Feld. In einem Abschnitt werden  die neue Stadtteilkoordination und Aktivitäten der Anwohner beschrieben:

Seit Jahren monieren Anwohner, dass das Bornstedter Feld zu wenig Treffpunkte besitze, noch zu sehr Schlafstadt sei. Jetzt gibt es zumindest eine vom Rathaus finanzierte Stadtteil-Koordination, die nach dem erfolgreichen Vorbild von Netzwerken wie in Potsdam-West mehr Leben in den Kiez bringen soll. Getragen wird das Ganze von den drei Vereinen Stadtteil-Initiative Bornstedt, den Stadtrandelfen und dem Mitmachen e.V., ein erster Handzettel ist bereits in Briefkästen verteilt worden. Darin heißt es, obwohl das Bornstedter Feld mit knapp 13 000 Einwohnern der inzwischen viertgrößte Stadtteil sei, gebe es immer noch keine Nachbarschaftshäuser oder wenigstens einen Stadtteilladen, in dem sich Menschen einfach begegnen können. Dafür suche man gerade einen eigenen Ort in zentraler Lage.

Quelle: PNN vom 06.01.2018 http://www.pnn.de/potsdam/1247170/