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Da geht noch was – Jugendklubs in Bornstedt

Die PNN berichtete am 21.02.2017 über einen neuen Vorstoß für die schon lange überfälligen und auch oft angemahnten Jugendklubs im Potsdamer Norden. Zur Erinnerung: Im Entwicklungsbereich Bornstedter Feld fehlt bisher jegliche soziale Einrichtung für Jugendliche, obwohl diese in einem solchen Stadtteil gegeben sein sollte. Eine ganze „Generation“ Kinder und Jugendlicher ist bereits ohne jedwede Jugendfreizeiteinrichtung groß geworden. Die Fraktion Bürgerbündnis/FDP bringt nun am 1. März einen Antrag in die Sitzung des Stadtparlaments ein. Forderung ist, „dass Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) nun den kommunalen Entwicklungsträger für das Bornstedter Feld anweisen soll, seinen seit Jahren bestehenden Verpflichtungen zum Bau von mindestens zwei neuen Jugendklubs in dem Stadtteil zeitnah nachzukommen“ vgl. PNN). Wir von der SIB unterstützen dieses Anliegen.

Der vollständige Artikel ist hier nachzulesen: http://www.pnn.de/potsdam/1159597/

Endlich bewegt sich was: Jugendklubs für Bornstedt

Lange schon sind die geplanten aber bis heute nicht existenten Jugendklubs in Bornstedt ein Thema, und sollten aus Sicht vieler BornstedterInnen schon längst realisiert sein. Keine Bürgerversammlung, auf der fehlende Jugendfreizeiteinrichtungen (und Nachbarschaftszentren) nicht diskutiert wurden, zuletzt auf der Bürgerversammlung am 10. November 2016. Initiativen wie die IVBF, die StadtrandELFen und auch die Stadtteilinitiative haben hier Position bezogen und ein Handeln des Sanierungsträgers gefordert. Nun hat laut PNN die Stadtverordnetenversammlung Beschlüsse gefasst, die Hoffnung machen. Die PNN berichtet unter der Überschrift „Jugendklubs für den Norden“ in ihrer heutigen Ausgabe (9.12) über die Beschlüsse der SVV und des Jugendhilfeausschusses:

„Der kommunale Sanierungsträger für das Bornstedter Feld gerät unter Druck. Mit großer Mehrheit haben die Stadtverordneten auf Antrag der CDU/ANW-Fraktion beschlossen, die beiden bereits beschlossenen Jugendfreizeiteinrichtungen für den rasant wachsenden Stadtteil kurzfristig zu realisieren. Auch ein weiterer Jugendklub sei zu prüfen. Ebenso wurde am Mittwoch ein ganz ähnlicher Antrag des Jugendhilfeausschusses beschlossen. Bisher gibt es im Bornstedter Feld keinen Jugendklub, nur am Rande das völlig marode „Ribbeckeck“, dessen Sanierung für die Stadtverwaltung aber zu teuer ist. Laut den Beschlüssen soll eine der neuen Jugendeinrichtungen plus Sportanlagen auf dem Gelände der geplanten weiterführenden Schule zwischen Pappelallee und Reiherweg entstehen. Zuständig dafür ist der kommunale Entwicklungsträger, eine Tochter der Bauholding Pro Potsdam.“ (PNN online Ausgabe, 09.12.2016; http://www.pnn.de/potsdam/1138623/)