Endlich bewegt sich was: Jugendklubs für Bornstedt

Lange schon sind die geplanten aber bis heute nicht existenten Jugendklubs in Bornstedt ein Thema, und sollten aus Sicht vieler BornstedterInnen schon längst realisiert sein. Keine Bürgerversammlung, auf der fehlende Jugendfreizeiteinrichtungen (und Nachbarschaftszentren) nicht diskutiert wurden, zuletzt auf der Bürgerversammlung am 10. November 2016. Initiativen wie die IVBF, die StadtrandELFen und auch die Stadtteilinitiative haben hier Position bezogen und ein Handeln des Sanierungsträgers gefordert. Nun hat laut PNN die Stadtverordnetenversammlung Beschlüsse gefasst, die Hoffnung machen. Die PNN berichtet unter der Überschrift „Jugendklubs für den Norden“ in ihrer heutigen Ausgabe (9.12) über die Beschlüsse der SVV und des Jugendhilfeausschusses:

„Der kommunale Sanierungsträger für das Bornstedter Feld gerät unter Druck. Mit großer Mehrheit haben die Stadtverordneten auf Antrag der CDU/ANW-Fraktion beschlossen, die beiden bereits beschlossenen Jugendfreizeiteinrichtungen für den rasant wachsenden Stadtteil kurzfristig zu realisieren. Auch ein weiterer Jugendklub sei zu prüfen. Ebenso wurde am Mittwoch ein ganz ähnlicher Antrag des Jugendhilfeausschusses beschlossen. Bisher gibt es im Bornstedter Feld keinen Jugendklub, nur am Rande das völlig marode „Ribbeckeck“, dessen Sanierung für die Stadtverwaltung aber zu teuer ist. Laut den Beschlüssen soll eine der neuen Jugendeinrichtungen plus Sportanlagen auf dem Gelände der geplanten weiterführenden Schule zwischen Pappelallee und Reiherweg entstehen. Zuständig dafür ist der kommunale Entwicklungsträger, eine Tochter der Bauholding Pro Potsdam.“ (PNN online Ausgabe, 09.12.2016; http://www.pnn.de/potsdam/1138623/)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>